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  • Der einst so schöne Schnee

    Der einst so schöne Schnee

    Draußen hat es zu Regnen begonnen und der einst so schöne Schnee beginnt zu schmelzen. Ja, etwas wehmütig schau ich zurück auf die letzte Woche.

    Das Wetter hat mir zwar hier und da ganz schön die Suppe versalzen, aber trotzdem finde ich es schade, dass die Winterpracht gerade als Matsch in einem Rinnsal endet 😅

    Gestern hatte ich ja schon die Bilder gezeigt, die ich mit der Camp Sanp gemacht hatte. Ich bin aber auch mit einer zweiten Kamera los gezogen. Getreu dem Motto, haben ist besser als brauchen 😁 …und das war gut so!

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag hatte die Kälte nochmal richtig angezogen. Schönste Nebelschwaden suchten sich ihren Weg durch die spärlich beleuchteten Straßen. Für mich war klar, dass wird großartiger Sonnenaufgang.

    Also bin ich gar nicht richtig schlafen gegangen und bin beim ersten Anzeichen vom Morgenlicht mit der Camp Snap und der Z50 los gezogen.

    Schnell kam da die Ernüchterung: nichts vom Nebel ist mehr da und alles sieht irgendwie grau aus.
    Leichte Frustration machte sich breit und so ging es zügig zurück ins warme.

    Nachdem ich mir eine Tasse Kaffee gegönnt hatte und nach draußen blickte, hab ich mich leicht verarscht gefühlt, denn da zog er wieder auf, der Nebel 😍

    Also schnell wieder in die Klamotten rein, den Kaffee gestürzt und wieder raus in die Kälte. Den Rest der Geschichte, können die Bilder erzählen. Klick aufs Bild um es zu vergrössern

    Zwischendurch kam es mir etwas bescheuert vor, mit zwei Kameras durch die Gegend zu stapfen, zumal beide (umgerechent auf Vollformat) eine sehr ähnliche Brennweite haben. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich die Bilder sehr ähneln.

    Allerdings bin ich sehr froh darüber, denn diese Gelegenheit, die sich mir geboten hatte, war außergewöhnlich und mit einer anderen Brennweite hätte ich das nicht so einfangen können.